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Добавил: ANGELNPLUS

Хочу выразить огромную благодарность за добротную, нужную работу, не только от меня, но и от многих знакомых рыболовов!
Добавил: Руди

Frage: Die BSE-Fälle in Deutschland haben auch die Angler aufgeschreckt. Wer mit Pellets und Boilies angelt, der hat ja Köder am Haken, welche auch Tiermehl enthalten. Können Karpfen, Forellen oder andere Fische auch BSE bekommen?

Antwort: Man weiß es nicht! Die Verbreitungsswege des BSE-Erregers, seine Widerstandsfähigkeit und seine Fähigkeit andere Tiere zu befallen, sind noch unerforscht. Und so lange das so ist, sollte man grundsätzlich alle Köder meiden, die mit Tiermehl hergestellt worden sind. Nur dann ist man auf der sicheren Seite. Das ist allerdings nicht ganz einfach, denn Tiermehl ist in sehr vielen Ködern enthalten. Aber bei Boilies und Pellets bieten sich solche Produkte an, die auf pflanzlicher Grundlage hergestellt wurden. Hunde- und Katzenfutter sollten ganz Vorsichtige meiden. Zwar ist das Tiermehl zur Produktion von Lebensmitteln verboten, doch kann man davon ausgehen, dass es im Bereich der Haustierfutter weiter eingesetzt wird.



Ruinieren Boilies wirklich ein Gewässer? Aus Sicht des Karpfens ist die Köderfrage nur eine Frage des Geschmacks. Über die Menge streiten höchstens die Angelvereine. Boilies sagt man nach, dass sie am Gewässergrund vergammeln und beim Verfaulen Sauerstoff verbrauchen. In letzter Zeit haben darum immer mehr Angelvereine das Anfüttern und Angeln mit Boilies verboten!

Irgendwie ziemlich engstirnig, meine ich! Ein Boilie ist nichts anderes als ein gekochter Teigklumpen. Im Gegensatz zu Stippfutter fällt er am Gewässergrund nicht auseinander, behält lange seine Form und ist deshalb lange für den Karpfen attraktiv. Sollten sie einmal von einem Karpfen verschmäht werden übernimmt die Natur alles weitere!

Weit verbreitet ist auch die Meinung, dass dort wo viel mit Boilies geangelt wird, andere Köder für die Fische ihren Reiz verlieren. Ein unbegründetes Vorurteil! Karpfen richten sich bei der Auswahl ihres Futters nur nach Geschmack und Verdaulichkeit. Ein Köder der beides hat, wird fangen. Jeder Angler übernimmt mit dem Einbringen von Futter in ein Gewässer Verantwortung. Es spielt keine Rolle, ob es ein Stipper ist, der seine Futterbälle versenkt, oder ein Karpfenangler, der mit seinen Boilies dasselbe tut.

Jedem Angler sollte das Wohl seines Zielfisches und dessen Lebensraum am Herzen liegen, jeder sollte sich bemühen im Einklang mit der Natur zu handeln!

Angaben über die Beißzeiten der Fische können nicht gemacht werden. Das schließt nicht aus, dass mancher Sportfischer an seinem Gewässer Erfahrungen gesammelt hat, die ihm aufgrund von Wetterlagen unter Berücksichtigung von Temperatur- und Lichtverhältnissen gewisse Schlüsse hinsichtlich der Beißfreudigkeit seiner Fische gestatten. Die Meinungen der Wissenschaftler zu diesem Thema gehen leider stark auseinander. Soviel lässt sich aber sagen: es gibt Fische, die nur in bestimmten Monaten an die Angel gehen und andere, die das ganze Jahr über beißen.

Die Beißzeiten sind bei den einzelnen Fischarten abhängig von ihren Lebensrhythmen, die im Wesentlichen von Umweltfaktoren und dem Fortpflanzungszyklus gesteuert werden. Ist der Stoffwechsel bei niedrigen Temperaturen herabgesetzt, besteht kein Bedürfnis zur Nahrungsaufnahme. Deshalb beißt die Mehrzahl der Fischarten im Winter nicht oder schlecht. Bei Anstieg der Wassertemperatur um 10 Grad C erhöht sich der Stoffwechsel um das Doppelte und der Nahrungsbedarf entsprechend, so dass die Beißzeiten der meisten Süßwasserfische in die wärmere Jahreszeit fallen. Bei den Meeresfischen, die einen großen Aktionsradius haben, so dass sie jahreszeitlichen oder strömungsbedingten Temperaturschwankungen ausweichen können, bestimmen das Angebot an Futtertieren und der Laichtrieb die Zielrichtung der Wanderungen. So erklärt sich ihr Auftreten zu bestimmten Jahreszeiten in bekannten Meeresgebieten und Tiefen. Wollte man den Begriff „Beißzeit" auch für die Meeresfischerei gebrauchen, ließen sich Perioden mit verstärktem Auftreten von Fischschwärmen, deren Individuen untereinander in dauernder Nahrungskonkurrenz leben, als Beißzeiten bezeichnen. Wenn man an einen Schwarm gerät, dann folgt Biss auf Biss. Die Angler meinen, bei Wind aus südlichen und westlichen Richtungen bissen die Fische besser als bei Wind aus Nord und Ost.

Manche Petrijünger halten den Einfluss von Sonne (sol) und Mond (luna) im Zusammenhang mit der Beisslust der Fische für beherrschend und schwören auf Solunarzeiten, die Experten in Beißzeitkalendern zusammenstellen, über deren Aussagewert noch keine beweiskräftigen Aufzeichnungen vorliegen. Da außer Sonnenstand und Mondphasen noch andere Faktoren für das Eintreten von Beißzeiten wesentlich sein könnten - wie Regen, Sonnenschein, Wetterstürze, Windverhältnisse, Wassertemperatur und vieles andere, was sich nicht im voraus einkalkulieren lässt - dürfte das verständlich sein. Hecht, Barsch und Aal beißen erfahrungsgemäß bei stürmischem Wetter gut, Barbe, Blei und Karpfen bei Regen. Sowohl bei starkem Wind wie bei Regen ist die Wasseroberfläche bewegt, so dass die Vermutung naheliegt, die Sichtverhältnisse nach oben seien von ausschlaggebenderer Bedeutung für den anglerischen Erfolg als Regen und Wind.

Da sich das sportliche Fischen wie die Berufsfischerei bei unkontrollierter Ausübung störend auf das biologische Gleichgewicht in unseren Gewässern auswirken könnte, wurden für einzelne besonders gefährdete Fischarten Schonzeiten festgesetzt. Diese richten sich nach örtlichen Gegebenheiten und sind in den einzelnen Gebieten verschieden, so dass es immer ratsam ist, sich beim Lösen der Angelerlaubnis nach Schonzeiten und Mindestmaßen zu erkundigen.

Äsche angeln-plusУважаемая редакция!
Сейчас в интернете обсуждается тема каким быть нашему журналу.
Хочу выразить свою точку зрения по данной теме.

Первое – предлагают не публиковать лунный календарь.
Я пока не вижу целесообразности убирать его из журнала. Так как не доказано, что фазы луны все таки влияют на жизнь рыб. А вот гороскоп надо бесспорно убрать. Уже все давно знают, что эти пророчества от любителей астрологов не что иное как бред сивой кобылы. Второе – вопрос печатать или нет судоку. Конечно нет. Нельзя портить журнал судок и анекдотами. Это пусть печатает бульварная пресса.
И последнее. Некоторые читатели просят, чтобы в журнале печатали экзаменационные билеты. Я бы сказал не надо. На курсах дают материал (я учился в Нюрнберге) которого вполне хватает для хорошего усвоения материала. Лично я пользуясь только этим материалом сдавая экзамен ответил на все вопросы. Все можно усвоить, нужно только заниматься.  
С наилучшими пожеланиями  S. Johann

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Добавил: Gennadi Karhu

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